Tipps · Januar 2025
Trauung bei Regen – warum ein Plan B so wichtig ist
Open-Air-Hochzeit und plötzlich regnet es? Wie ihr entspannt bleibt und worauf es bei einem guten Schlechtwetter-Plan ankommt.

Gerade in Norddeutschland ist das Wetter… nennen wir es: launisch. Sonnenschein im April, Gewitter im Juli, Windböen im September – alles möglich, oft innerhalb weniger Stunden. Oder Minuten. Kein Wunder also, dass viele Paare sich fragen: Was machen wir eigentlich, wenn es regnet?
Die gute Nachricht: Es gibt Lösungen. Die weniger romantische Wahrheit: Ihr solltet euch frühzeitig damit beschäftigen. Denn nichts stört die entspannte Vorfreude so sehr wie ein Plan B, der erst am Vortag überhastet organisiert wird.
Eine freie Trauung unter freiem Himmel klingt traumhaft – und ist es auch. Aber nur, wenn das Wetter wetterfest ist. Verlegt die Trauung bei drohendem Regen und Wind von Anfang an nach drinnen – oder an einen geschützten Ort. Das kann ein überdachter Bereich auf dem Gelände sein, ein Raum innerhalb der Location oder ein Pavillon, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch stabil steht. Wichtig ist: Der Plan B sollte genauso stimmig sein wie der Plan A.
Technik und Ton sind bei Regen besonders sensibel. Ich bringe meine eigene Technik immer mit – sie ist wettererprobt, aber auch sie braucht einen geschützten Platz. Nichts ist schlimmer, als wenn die Worte bei der Trauung im prasselnden Regen untergehen.
Ihr müsst euch nicht mit jedem Szenario selbst auseinandersetzen. Genau dafür bin ich da. Ich denke mit, frage kritisch, kläre Details mit der Location und gebe euch das sichere Gefühl, dass der Ablauf sitzt – ob bei 23 Grad und Sonne oder bei norddeutschem Nieselregen.
Foto: Alina Atzler
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